zusammenbrauten, unschädlich zu machen, war allerdings das, ihnen irgendeine wirkliche Arbeit zuzuweisen...
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- Smutek to uczucie, jak gdyby się tonęło, jak gdyby grzebano cię w ziemi.
- Wiederherstellung jener Grenzen als das politische Ziel ihres Handelns proklamieren, verbinden sie stets aufs neue den zerfallenden Bund unserer Gegner...
- gerade das mit sich bringt, was er fliehen will...
- sam und war zu tief zwischen den Bäumen eingebettet, als daß er das Glitzern des Wassers oder die Windungen einer Boden-senke erkennen konnte...
- [eBook] 330 Tajnych Receptur Restauracji (KFC,MacDonald itd), NabiscoÂŤ NillaÂŤ WafersNabiscoŽ NillaŽ WafersNo one knows the exact origin of the vanilla wafer...
- nian i Timolaus...
- Pojedynki trwały aż do zmierzchu, a teren szranków, zryty kopytami rumaków, przypominał pustkowie...
- Równocześnie kocha ono rodzica-rywala spostrzegając go jako osobę wszechpotężną i wszech-wiedzącą, a więc również o skrytych pragnieniach dziecka...
- 153 Gdyśmy we czterech jechali powozem i gdyśmy zbliżali się do domu trenera, zwróciłem uwagę na szczegół z baraniną...
- 29 Usłyszawszy te słowa Mojżesz uciekł i zamieszkał jako cudzoziemiec w ziemi Madian, gdzie urodziło mu się dwóch synów...
- — Zaiste, trudno to pojąć...
Smutek to uczucie, jak gdyby się tonęło, jak gdyby grzebano cię w ziemi.
Es war zum Lachen, wie lautlos sich dann solch ein Verein verflüchtigte und plötzlich ganz
unauffindbar wurde. Ich gedachte dabei unserer größten derartigen Institution, des Reichstages. Wie
würden da plötzlich alle verduften, wenn man ihnen nur statt des Geredes eine wirkliche Arbeit zuwiese,
und zwar eine Arbeit, die jeder einzelne dieser Schwadroneure unter persönlichster Verantwortlichkeit
zu leisten hätte.
Ich habe schon damals immer die Forderung gestellt, daß wie überall im privaten Leben auch in der
Bewegung für die einzelnen Betriebe so lange gesucht werden müßte, bis der ersichtlich fähige und
ehrliche Beamte, Verwalter oder Leiter sich gefunden hätte. Diesem war dann aber unbedingte Autorität
und Handlungsfreiheit nach unten zu geben bei Aufbürdung restloser Verantwortlichkeit nach oben,
wobei niemand Autorität Untergebenen gegenüber erhält, der nicht selbst Besserkönner der betreffenden
Arbeit ist. Im Verlaufe von zwei Jahren habe ich mich mit meiner
{669 Aufbau der Bewegung}
Ansicht immer mehr durchgesetzt, und heute ist sie in der Bewegung, wenigstens soweit die oberste
Leitung in Frage kommt, bereits selbstverständlich.
Der sichtbare Erfolg dieser Haltung aber zeigte sich am 9. November 1923: Als ich vier Jahre vorher zur
Bewegung kam, war nicht einmal ein Stempel vorhanden. Am 9. November 1923 fand die Auflösung
der Partei, die Beschlagnahme ihres Vermögens statt. Dieses bezifferte sich einschließlich aller
Wertobjekte und der Zeitung bereits auf über hundertsiebzigtausend Goldmark.
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12. Kapitel:
Die Gewerkschaftsfrage
Das schnelle Wachstum der Bewegung zwang uns, im Jahre 1922 zu einer Frage Stellung zu nehmen,
die auch heute nicht restlos gelöst ist.
Bei unseren Versuchen, diejenigen Methoden zu studieren, die am ehesten und leichtesten der
Bewegung den Weg zum Herzen der breiten Masse bahnen konnten, stießen wir immer auf den
Einwand, daß der Arbeiter uns nie vollständig gehören könne, solange seine Interessenvertretung auf
rein beruflichem und wirtschaftlichem Gebiet in den Händen Andersgesinnter und deren politischen
Organisationen ruhe.
Dieser Einwand hatte natürlich viel für sich. Der Arbeiter, der in einem Betrieb tätig war, konnte der
allgemeinen Ãœberzeugung nach gar nicht existieren, wenn er nicht Mitglied einer Gewerkschaft wurde.
Nicht nur, daß seine beruflichen Belange dadurch allein geschützt erschienen, war auch seine Stellung
im Betriebe auf die Dauer lediglich als Gewerkschaftsangehöriger denkbar. Die Majorität der Arbeiter
befand sich in gewerkschaftlichen Verbänden. Diese hatten im allgemeinen die Lohnkämpfe
durchgefochten und die tariflichen Verträge abgeschlossen, die dem Arbeiter nun ein bestimmtes
Einkommen sicherstellten. Ohne Zweifel kamen die Ergebnisse dieser Kämpfe allen Arbeitern des
Betriebes zugute, und es mußten sich besonders für den anständigen Menschen Gewissenskonflikte
ergeben, wenn er dem von den Gewerkschaften erkämpften Lohn wohl einsteckte, aber sich selbst vom Kampf ausschloß.
Mit den normalen bürgerlichen Unternehmern konnte man über diese Probleme schwer sprechen. Sie
hatten weder
{671 Sind Gewerkschaften notwendig?}
Verständnis (oder wollten keines haben) für die materielle Seite der Frage noch für die moralische.
Endlich sprechen ja ihre vermeintlichen eigenen wirtschaftlichen Interessen von vornherein gegen jede
organisatorische Zusammenfassung der ihnen unterstellten Arbeitskräfte, so daß sich schon aus diesem
Grunde bei den meisten ein unbefangenes Urteil schwer bilden kann. Es ist also hier, wie so oft,
notwendig, daß man sich an die Außenstehenden wendet, die nicht der Versuchung unterliegen, vor
lauter Bäumen den Wald nicht zu sehen. Diese werden dann bei gutem Willen viel leichter Verständnis
für eine Angelegenheit bekommen, die so oder so zu den wichtigsten unseres heutigen und künftigen
Lebens gehört.
Ich habe mich schon im ersten Band über Wesen und Zweck und über die Notwendigkeit von
Gewerkschaften geäußert. Ich habe dort den Standpunkt eingenommen, daß, solange nicht entweder
durch staatliche Maßnahmen (die jedoch meistens unfruchtbar sind) oder durch eine allgemeine neue
Erziehung eine Änderung der Stellungnahme des Arbeitgebers zum Arbeitnehmer eintritt, diesem gar
nichts anderes übrigbleibt, als unter Berufung auf sein Recht als gleichwertiger Kontrahent im
Wirtschaftsleben seine Interessen selbst zu wahren. Ich betonte weiter, daß eine solche Wahrnehmung
durchaus im Sinne einer ganzen Volksgemeinschaft läge, wenn durch sie soziale Ungerechtigkeiten, die
in der Folge zu schweren Schädigungen des ganzen Gemeinschaftswesens eines Volkes führen müssen,
verhindert werden können. Ich erklärte weiterhin, daß die Notwendigkeit so lange als gegeben erachtet
werden muß, solange es unter den Unternehmern Menschen gibt, die von sich aus nicht nur kein Gefühl
für soziale Pflichten, sondern nicht einmal für primitivste menschliche Rechte besitzen; und ich zog
daraus den Schluß, daß, wenn eine solche Selbstwehr einmal als notwendig angesehen wird, ihre Form
sinngemäß nur in einer Zusammenfassung der Arbeitnehmer auf gewerkschaftlicher Grundlage bestehen
kann.
An dieser allgemeinen Auffassung hat sich bei mir auch im Jahre 1922 nichts geändert. Wohl aber
mußte nun eine
{672 Sind Gewerkschaften notwendig?}
klare und bestimmte Formulierung für die Einstellung zu diesen Problemen gesucht werden. Es ging
nicht an, sich weiterhin einfach mit Erkenntnissen zufrieden zu geben, sondern es war nötig, aus diesen
praktische Folgerungen zu ziehen.
Es handelte sich um die Beantwortung folgender Fragen: 1. Sind Gewerkschaften notwendig?2. Soll die
NSDAP. selbst sich gewerkschaftlich betätigen oder ihre Mitglieder in irgendeiner Form einer solchen
Betätigung zu führen?3. Welcher Art muß eine nationalsozialistische Gewerkschaft sein? Was sind
unsere Aufgaben und ihre Ziele?4. Wie kommen wir zu solchen Gewerkschaften.
Ich glaube, die erste Frage eigentlich zur Genüge beantwortet zu haben. Wie die Dinge heute liegen,
können meiner Überzeugung nach die Gewerkschaften gar nicht entbehrt werden. Im Gegenteil, sie
gehören zu den wichtigsten Einrichtungen des wirtschaftlichen Lebens der Nation. Ihre Bedeutung liegt
aber nicht nur auf sozialpolitischem Gebiet, sondern noch viel mehr auf einem allgemeinen national-
politischen. Denn ein Volk, dessen breite Masse durch eine richtige Gewerkschaftsbewegung die