Wiederherstellung jener Grenzen als das politische Ziel ihres Handelns proklamieren, verbinden sie stets aufs neue den zerfallenden Bund unserer Gegner...
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- Smutek to uczucie, jak gdyby się tonęło, jak gdyby grzebano cię w ziemi.
- zusammenbrauten, unschädlich zu machen, war allerdings das, ihnen irgendeine wirkliche Arbeit zuzuweisen...
- {132 Der christlich-soziale Scheinantisemitismus} Versuch einer neuen Judenbekehrung oder gar um den Ausdruck eines gewissen Konkurrenzneides...
- gerade das mit sich bringt, was er fliehen will...
- mainly on political grounds...
- sam und war zu tief zwischen den Bäumen eingebettet, als daß er das Glitzern des Wassers oder die Windungen einer Boden-senke erkennen konnte...
- wiemyâ
- Dain czekał, aż łoskot grzmotu przebrzmi w dalekim pomruku, po czym ozwał się znowu...
- dostHpnych grup...
- Ford nie był wysoki, a rysy jego twarzy, choć uderzające, nie były specjalnie przystojne...
- Zagryzła wargę i skupiła myśli na prawdziwym kłopocie...
Smutek to uczucie, jak gdyby się tonęło, jak gdyby grzebano cię w ziemi.
Nur so ist es erklärlich, daß acht Jahre nach einem
Weltringen, an dem Staaten mit teilweise heterogensten Wünschen und Zielen teilnahmen, noch immer
die Koalition der damaligen Sieger sich in mehr oder weniger geschlossener Form zu halten vermag.
Alle diese Staaten waren seinerzeit Nutznießer am deutschen Zusammenbruch. Die Furcht vor unserer
Stärke ließ damals den Geiz und Neid der einzelnen Großen untereinander zurücktreten. Sie sahen in
einer möglichst allgemein durchgeführten Beerbung unseres Reiches den besten Schutz gegen eine
kommende Erhebung. Das schlechte Gewissen und die Angst vor der Kraft unseres Volkes ist der
dauerhafteste Kitt, die einzelnen Glieder dieses Bundes auch heute noch zusammenzuhalten.
Und wir täuschen sie nicht. Indem unsere bürgerliche Welt die Wiederherstellung der Grenzen vom
Jahre 1914 als politisches Programm für Deutschland aufstellt, scheucht sie jeden etwa aus dem Bunde
unserer Feinde springen wollenden Partner wieder zurück, da dieser Angst haben muß, isoliert
angegriffen zu werden und dadurch des Schutzes der einzelnen Mitverbündeten verlustig zu gehen.
Jeder einzelne Staat fühlt sich durch jene Parole betrogen und bedroht.
Dabei ist sie in zweifacher Hinsicht unsinnig: 1. weil die Machtmittel fehlen, um sie aus dem Dunst der
Vereinsabende in die Wirklichkeit umzusetzen, und
{738 Der Ruf nach den alten Grenzen}
2. weil, wenn sie sich auch verwirklichen ließe, das Ergebnis doch wieder so erbärmlich wäre, daß es
sich, wahrhaftiger Gott, nicht lohnen würde, dafür erneut das Blut unseres Volkes einzusetzen.
Denn daß auch die Wiederherstellung der Grenzen des Jahres 1914 nur mit Blut zu erreichen wäre,
dürfte kaum für irgend jemand fraglich erscheinen. Nur kindlich-naive Geister mögen sich in dem
Gedanken wiegen, auf Schleich- und Bettelwegen eine Korrektur von Versailles herbeiführen zu
können. Ganz abgesehen davon, daß ein solcher Versuch eine Talleyrand-Natur voraussehen würde, die
wir nicht besitzen. Die eine Hälfte unserer politischen Existenzen besteht aus sehr geriebenen, aber
ebenso charakterlosen und überhaupt unserem Volke feindlich gesinnten Elementen, während die andere
sich aus gutmütigen, harmlosen und willfährigen Schwachköpfen zusammensetzt. Zudem haben sich die
Zeiten seit dem Wiener Kongresse geändert: Nicht Fürsten und fürstliche Mätressen schachern und
feilschen um Staatsgrenzen, sondern der unerbittliche Weltjude kämpft für seine Herrschaft über die
Völker. Kein Volk entfernt diese Faust anders von seiner Gurgel als durch das Schwert. Nur die
gesammelte konzentrierte Stärke einer kraftvoll sich aufbäumenden nationalen Leidenschaft vermag der
internationalen Völkerversklavung zu trotzen. Ein solcher Vorgang ist und bleibt aber ein blutiger.
Wenn man jedoch der Überzeugung huldigt, daß die deutsche Zukunft, so oder so, den höchsten Einsatz
erfordert, muß man, ganz abgesehen von allen Erwägungen politischer Klugheit an sich, schon um
dieses Einsatzes willen ein dessen würdiges Ziel aufstellen und verfechten. Die Grenzen des Jahres 1914
bedeuten für die Zukunft der deutschen Nation gar nichts. In ihnen lag weder ein Schutz der
Vergangenheit, noch läge in ihnen eine Stärke für die Zukunft. Das deutsche Volk wird durch sie weder seine innere Geschlossenheit erhalten, noch wird seine Ernährung durch sie sichergestellt, noch
erscheinen diese
{739 Außenpolitisches Ziel des Nationalsozialismus}
Grenzen, vom militärischen Gesichtspunkt aus betrachtet, als zweckmäßig oder auch nur befriedigend,
noch können sie endlich das Verhältnis bessern, in dem wir uns zur Zeit den anderen Weltmächten oder,
besser gesagt, den wirklichen Weltmächten gegenüber befinden. Der Abstand von England wird nicht
verkürzt, die Größe der Union nicht erreicht; ja, nicht einmal Frankreich würde eine wesentliche
Schmälerung seiner weltpolitischen Bedeutung erfahren.
Nur eines wäre sicher: Selbst bei günstigem Erfolge würde ein solcher Versuch der Wiederherstellung
der Grenzen von 1914 zu einer weiteren Ausblutung unseres Volkskörpers führen in einem Umfange,
daß für die das Leben und die Zukunft der Nation wirklich sichernden Entschlüsse und Taten kein
wertvoller Bluteinsatz mehr vorhanden wäre. Im Gegenteil, im Rausche eines solchen seichten Erfolges
würde man auf jede weitere Zielsetzung um so lieber verzichten, als die "nationale Ehre" ja repariert und der kommerziellen Entwicklung, wenigstens bis auf weiteres, wieder einige Tore geöffnet wären.
Demgegenüber müssen wir Nationalsozialisten unverrückbar an unserem außenpolitischen Ziele
festhalten, nämlich dem deutschen Volk den ihm gebührenden Grund und Boden auf dieser Erde zu
sichern. Und diese Aktion ist die einzige, die vor Gott und unserer deutschen Nachwelt einen
Bluteinsatz gerechtfertigt erscheinen läßt: Vor Gott, insofern wir auf diese Welt gesetzt sind mit der
Bestimmung des ewigen Kampfes um das tägliche Brot, als Wesen, denen nichts geschenkt wird, und
die ihre Stellung als Herren der Erde nur der Genialität und dem Mute verdanken, mit dem sie sich diese
zu erkämpfen und zu wahren wissen; vor unserer deutschen Nachwelt aber, insofern wir keines Bürgers
Blut vergossen, aus dem nicht tausend andere der Nachwelt geschenkt werden. Der Grund und Boden,
auf dem dereinst deutsche Bauerngeschlechter kraftvolle Söhne zeugen können, wird die Billigung des
Einsatzes der Söhne von heute zulassen, die verantwortlichen Staatsmänner aber, wenn
{740 Keine Sentimentalität in der Außenpolitik}
auch von der Gegenwart verfolgt, dereinst freisprechen von Blutschuld und Volksopferung.
Ich muß mich dabei schärfstens gegen jene völkischen Schreiberseelen wenden, die in einem solchen
Bodenerwerb eine "Verletzung heiliger Menschenrechte" zu erblicken vorgeben und demgemäß ihr
Geschreibsel dagegen ansetzen. Man weiß ja nie, wer hinter einem solchen Burschen steckt. Sicher ist
nur, daß die Verwirrung, die sie anzurichten vermögen, den Feinden unseres Volkes erwünscht und
gelegen kommt. Durch eine solche Haltung helfen sie frevelhaft mit, unserem Volke von innen heraus
den Willen für die einzig richtige Art der Vertretung seiner Lebensnotwendigkeiten zu schwächen und
zu beseitigen. Denn kein Volk besitzt auf dieser Erde auch nur einen Quadratmeter Grund und Boden
auf höheren Wunsch und laut höherem Recht. So wie Deutschlands Grenzen Grenzen des Zufalls sind