entgegengetreten wird, und gar mit Erfolg, dann muß, wie gesagt, wenigstens dieser angezweifelt und herunter {451 Energielosigkeit des Bürgertums}...
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- Smutek to uczucie, jak gdyby się tonęło, jak gdyby grzebano cię w ziemi.
- resów, na które na le ¿y prze kie ro waæ wia do moœæ, plik fil tru mo¿e za wie raæ te sty za - war to œci przy chodz¹cej wia do mo œci, tak by na przyk³ad wia do...
- — Re Alide to kupa gruzów — rzekÅ‚ krótko; zdaÅ‚o mi siÄ™, iż temat nie byÅ‚ dlaÅ„ przyjemny — ale o tym na pewno pan wie...
- Komnata znajdowała się na samym szczycie najwyższej wieży fortecy Przeoczenie na południe od Pułapki Cienia, miasta położonego na południowym krańcu...
- Kto wie, jak działa na proste katolickie umysły eksponowana w mediach świetność beatyfikacji i kanonizacji, jak bardzo wyraża się w kanonizacjach określona...
- — Trzy czwarte personelu medycznego i techników wie coÅ›, co mogÅ‚oby siÄ™ przydać wrogowi — przerwaÅ‚ mu ostro O’Mara...
- Stworzenia zazwyczaj żywiły się energią Ciemnej Strony, która przepływała przez Bane’a, ale konstruowanie holocronu wymagało, żeby Mistrz ukierunkował...
- gronie podobnych do niej nowicjuszy Jedi, których wychowywaniem i szkoleniem Posuwanie się na czworakach z ciężkim plecakiem wymagało mnóstwa energii,...
- nawzajem swoimi energiami seksualnymi, co zarówno może dawaćdoznania przyjemności i błogości, jak i wzmacnia w was chęć, radośći siły do życia...
- Gdy już dostatecznie podniesiesz poziom energii, wtedy wyobraź sobie, że kreatywna nadwyżka, która zgromadzona została w twoim magazynie many, przepływa...
- na tym poprzestaje i ani za sobą, ani za nikim, jak wiesz, się nie wstawia i rad by księcia wię- cej do oszczędności niż do wspaniałości nakłonić...
Smutek to uczucie, jak gdyby się tonęło, jak gdyby grzebano cię w ziemi.
Nein, darüber sollen wir uns alle gar keiner Täuschung hingeben: Unser derzeitiges Bürgertum ist für
jede erhabene Aufgabe der Menschheit bereits wertlos geworden, einfach, weil es qualitätslos, zu
schlecht ist; und es ist zu schlecht, weniger aus — meinetwegen — gewollter Schlechtigkeit heraus, als
vielmehr infolge der unglaublichen Indolenz und allem, was aus ihr entspringt. Daher sind auch jene
politischen Klubs, die unter dem Sammelbegriff "bürgerliche Parteien" sich herumtreiben, schon längst nichts anderes mehr als Interessengemeinschaften bestimmter Berufsgruppen und Standesklassen, und
ihre erhabenste Aufgabe ist nur mehr die bestmögliche egoistische Interessenvertretung. Daß eine solche
politisierende "Bourgeois"-Gilde zu allem eher taugt als zum Kampf, liegt auf der Hand; besonders aber, wenn die Gegenseite nicht aus vorsichtigen Pfeffersäcken, sondern aus Proletariermassen besteht, die
zum äußersten aufgehetzt und zum letzten entschlossen sind.
×
Wenn wir als erste Aufgabe des Staates im Dienste und zum Wohle seines Volkstums die Erhaltung,
Pflege und Entwicklung der besten rassischen Elemente erkennen, so ist es natürlich, daß sich diese
Sorgfalt nicht nur bis zur Geburt des jeweiligen kleinen jungen Volks- und Rassegenossen zu erstrecken
hat, sondern daß sie aus dem jungen Sprößling auch ein wertvolles Glied für eine spätere
Weitervermehrung erziehen muß.
Und so wie im allgemeinen die Voraussetzung geistiger Leistungsfähigkeit in der rassischen Qualität
des gegebenen Menschenmaterials liegt, so muß auch im einzelnen die Erziehung zuallererst die
körperliche Gesundheit ins Auge fassen und fördern; denn in der Masse genommen wird
{452 Erziehungsgrundsätze des völkischen Staates}
sich ein gesunder, kraftvoller Geist auch nur in einem gesunden und kraftvollen Körper finden. Die
Tatsache, daß Genies manches Mal körperlich wenig gutgebildete, ja sogar kranke Wesen sind, hat
nichts dagegen zu sagen. Hier handelt es sich um Ausnahmen, die — wie überall — die Regel nur
bestätigen. Wenn ein Volk aber in seiner Masse aus körperlichen Degeneraten besteht, so wird sich aus
diesem Sumpf nur höchst selten ein wirklich großer Geist erheben. Seinem Wirken aber wird wohl auf
keinen Fall mehr ein großer Erfolg beschieden sein. Das heruntergekommene Pack wird ihn entweder
überhaupt nicht verstehen, oder es wird willensmäßig so geschwächt sein, daß es dem Höhenflug eines
solchen Adlers nicht mehr zu folgen vermag.
Der völkische Staat hat in dieser Erkenntnis seine gesamte Erziehungsarbeit in erster Linie nicht auf das
Einpumpen bloßen Wissens einzustellen, sondern auf das Heranzüchten kerngesunder Körper. Erst in
zweiter Linie kommt dann die Ausbildung der geistigen Fähigkeiten. Hier aber wieder an der Spitze die
Entwicklung des Charakters, besonders die Förderung der Willens- und Entschlußkraft, verbunden mit
der Erziehung zur Verantwortungsfreudigkeit, und erst als letztes die wissenschaftliche Schulung.
Der völkische Staat muß dabei von der Voraussetzung ausgehen, daß ein zwar wissenschaftlich wenig
gebildeter, aber körperlich gesunder Mensch mit gutem, festem Charakter, erfüllt von
Entschlußfreudigkeit und Willenskraft, für die Volksgemeinschaft wertvoller ist als ein geistreicher
Schwächling. Ein Volk von Gelehrten wird, wenn diese dabei körperlich degenerierte, willensschwache
und feige Pazifisten sind, den Himmel nicht erobern, ja nicht einmal auf dieser Erde sich das Dasein zu
sichern vermögen. Im schweren Schicksals-
{453 Erziehungsgrundsätze des völkischen Staates}
kampf unterliegt selten der, der am wenigsten weiß, sondern immer derjenige, der aus seinem Wissen
die schwächsten Konsequenzen zieht und sie am kläglichsten in die Tat umsetzt. Endlich muß auch hier
eine bestimmte Harmonie vorhanden sein. Ein verfaulter Körper wird durch einen strahlenden Geist
nicht im geringsten ästhetischer gemacht, ja, es ließe sich höchste Geistesbildung gar nicht rechtfertigen,
wenn ihre Träger gleichzeitig körperlich verkommene und verkrüppelte, im Charakter willensschwache,
schwankende und feige Subjekte wären. Was das griechische Schönheitsideal unsterblich sein läßt, ist
die wundervolle Verbindung herrlichster körperlicher Schönheit mit strahlendem Geist und edelster
Seele.
Wenn der Moltkesche Ausspruch: "Glück hat auf die Dauer doch nur der Tüchtige" Geltung besitzt, so
sicherlich für das Verhältnis von Körper und Geist: Auch der Geist wird, wenn er gesund ist, in der
Regel und auf die Dauer nur in gesundem Körper wohnen.
Die körperliche Ertüchtigung ist daher im völkischen Staat nicht eine Sache des einzelnen, auch nicht eine Angelegenheit, die in erster Linie die Eltern angeht, und die erst in zweiter oder dritter die
Allgemeinheit interessiert, sondern eine Forderung der Selbsterhaltung des durch den Staat vertretenen
und geschürten Volkstums. So wie der Staat, was die rein wissenschaftliche Ausbildung betrifft, schon
heute in das Selbstbestimmungsrecht des einzelnen eingreift und ihm gegenüber das Recht der
Gesamtheit wahrnimmt, indem er, ohne Befragung des Wollens oder Nichtwollens der Eltern, das Kind
dem Schulzwang unterwirft, so muß in noch viel höherem Maße der völkische Staat dereinst seine
Autorität durchsetzen gegenüber der Unkenntnis oder dem Unverständnis des einzelnen in den Fragen
der Erhaltung des Volkstums. Er hat seine Erziehungsarbeit so einzuteilen, daß die jungen Körper schon
in ihrer frühesten Kindheit zweckentsprechend behandelt werden und die notwendige Stählung für das
spätere Leben erhalten. Er muß vor allem dafür sorgen, daß nicht eine Generation von Stubenhockern
herangebildet wird.
{454 Erziehungsgrundsätze des völkischen Staates}
Diese Pflege- und Erziehungsarbeit hat schon einzusetzen bei der jungen Mutter. So wie es möglich
wurde, im Laufe einer jahrzehntelangen sorgfältigen Arbeit infektionsfreie Reinlichkeit bei der Geburt
zu erzielen und das Kindbettfieber auf wenige Fälle zu beschränken, so muß es und wird es möglich
sein, durch gründliche Ausbildung von Schwestern und der Mütter selber schon in den ersten Jahren des
Kindes eine Behandlung herbeizuführen, die als vorzügliche Grundlage für die spätere Entwicklung
dient.